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02.07.2017 Sonntag Junioren Rettungspokal 2017

Sprintspezialist Jan Laufer konnte sowohl den 90 Meter Sandsprint als auch den Beachflags-Wettbewerb für sich entscheiden und damit wichtige Punkte zum diesjährigen Gewinn des Junioren-Rettungspokals durch das Landesverbandsteam der DLRG Westfalen beisteuern. In der Sandsprintstaffel und im Ocean-Man Relay erreichte er jeweils Platz drei. (Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / Steph Dittschar)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

(Foto: DLRG / privat)

Jan Laufer gewinnt mit dem Team Westfalen den JRP

Am letzten Wochenende kämpften Junioren aus ganz Deutschland beim zweiten Teil des Junioren Rettungspokals der DLRG am Tankumsee in Isenbüttel um Punkte für ihren Landesverband. Dabei gelang es dem Landesverband Westfalen, den Gesamtsieg zu holen, nachdem es in den letzten drei Jahren jeweils nur für den zweiten Platz gereicht hatte. Der zweite Platz ging in diesem Jahr an den im Vorjahr siegreichen Landesverband Sachsen-Anhalt, der dritte Platz an den Landesverband Nordrhein.

Jan Laufer, Rettungssportler und Sprinter aus Gelsenkirchen und Teil des Teams Westfalen, konnte nach seinen dritten Platz im Beach Flags Wettbewerb bei der ersten Trophy nun beim JRP mit zwei Siegen in den Disziplinen Sandsprint und Beach Flags wichtige Punkte für seine Mannschaft sammeln und damit zum Gesamtsieg für Westfalen beitragen. Mit seinem Doppelsieg behauptete er sich der Leichtathlet als schnellster Junior Deutschlands in den Sandstrecken, die er im Vorjahr auf dem JRP 2016 bereits für sich entscheiden konnte. Auch in der Sandsprintstaffel sowie im Oceanman Relay konnte Jan Laufer sein Team unterstützen. Die Staffeln erreichten unter Laufers Beteiligung in beiden Disziplinen jeweils den dritten Platz.

Die Disziplin Beach Flags ist ein Reaktionswettkampf mit Kurzstreckensprints, bei dem vor allem der Start entscheidend ist. Gestartet wird auf dem Bauch liegend, entgegen der Laufrichtung. Am anderen Ende des Feldes befinden sich sogenannte Flags, jedoch weniger als es Läufer gibt. Somit scheiden in jeder Runde ein bis zwei Teilnehmer aus dem Wettkampf aus.

Der Sandsprint wird auf einer 90m langen Strecke in einem K.O.-Modus ausgetragen, bei dem jeweils die besten vier Sprinter aus einem Lauf in die nächste Runde kommen.

Der Juniorenrettungspokal dienst zudem der Qualifikation für die Junioren Nationalmannschaft der DLRG, die dieses Jahr an der Junioren Europameisterschaft der Rettungsschwimmer in Belgien teilnimmt. Durch seine herausragenden Resultate hat sich Jan Laufer für einen Platz im Junioren Nationalteam empfohlen.

Der Juniorenrettungspokal wurde dieses Jahr bereits zum 15. Mal ausgetragen. Er ist einer der wichtigsten nationalen Wettkampfe für Junioren und wird im Pool sowie im Freigewässer ausgetragen.
Der erste Teil fand am 27. und 28. Mai in der Paderborner Schwimmoper statt, der zweite Teil am 1. und 2. Juli am Tankumsee in Isenbüttel. Die Sportler treten dabei für ihre Landesverbände an, um in Einzel- und Staffeldisziplinen Punkte für sich und für das Team zu sammeln. Ein Sportler kann maximal 60 Punkte im Pool und 60 Punkte im Freigewässer holen. Dazu kommen die Punkte, die die Teams in den Staffeln sammeln. In diesem Jahr sind 13 von 18 DLRG-Landesverbänden angetreten.

Kategorie(n)
Wettkampf

Von: Andreas Goetsch

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